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Nähe verbindet.

Computertomographie

Details in Millimetergröße

Zur detaillierten und überlagerungsfreien Schnittbilddiagnostik ist die Computertomographie im klinischen Alltag unentbehrlich geworden. Dringende Fragestellungen wie z.B. Schlaganfall, Lungenembolie, akutes Abdomen oder Traumafolgen wie auch Tumordiagnostik sind in kürzester Zeit zu klären.

Während der Untersuchung kreist eine Röntgenröhre um den Patienten und sendet einen flachen Fächer von Röntgenstrahlen durch seinen Körper.

Der Röntgenröhre gegenüber ist ein Detektorenkranz montiert, der registriert, wieviel Strahlung an welcher Stelle das Gewebe passiert hat. Während Röntgenquelle und Röntgendetektoren für die Aufnahme den Patienten umrunden, werden alle Organe und Gewebe aus vielen Richtungen aufgenommen. Das ergibt Hunderttausende von Messwerten, die an den Computer weitergeleitet werden, und dieser verarbeitet sie fast ohne Zeitverzug zu einem „Tomogramm” – einem Schichtbild des Körpers. Der Monitor zeigt die Organe und Gewebe in unterschiedlichen Grauwerten, ähnlich einem konventionellen Röntgenbild, aber mit sehr viel mehr Einzelheiten: Als wäre tatsächlich eine Schicht aus dem Körper herausgeschnitten worden.

Aus diesen Schichten werden nachträglich weitere Bildbearbeitungen erfolgen, um so genaue Diagnosen stellen zu können und krankhafte Befunde übersichtlich darzustellen.

Lebermetastasen
VRT